JST-one nun auch mit eigener Homepage

Unser neues Projekt nimmt immer konkreter Formen an. Seit kurzem haben wir auch eine eigene Homepage für das Projekt: www.jst-one.com

Zugegeben, im Moment ist noch nicht viel Inhalt auf der Seite. 🙂 Aber wir wollen es ja noch ein wenig spannend gestalten. Ende Februar hoffe ich sind wir soweit die erste Version von JST-one veröffentlichen zu können. Und sicher schon Anfang Februar werden wir weitere Informationen auf der Homepage und hier veröffentlichen 🙂

JST-one – Ein spannendes neues Projekt

Wir starten ein neues Projekt! Und wir freuen uns darauf :-).

Die neue App wird eine Consumer App. Also eine App für jeden Menschen. Und die App ist auch nicht auf den deutschen Markt beschränkt. Sondern wir können die App weltweit vertreiben. Also eine völlig andere Lösung als THRPY: Anderer Kundenkreis, anderer Markt.

Um den anstehenden Herausforderungen gerecht zu werden haben wir uns Team verstärkt. Das macht uns schneller, stärker und besser. Und im Gegensatz zu THRPY werde ich versuchen in den nächsten Wochen regelmäßig über die Entwicklungsschritte zu berichten.

So viel schon mal vorne weg.

Ach einen Namen hat das Baby auch schon: JST-one

THRPY – Auch für Supervision geeignet

Einige Nutzer von THRPY haben uns erzählt, dass sie die App gerne auch für die Supervision von Psychotherapeuten in Ausbildung nutzen würden. Diese Idee hat uns begeistert.

In der Folge befragten wir einige unserer Kunden wie sie sich die Unterstützung bei Supervisionen vorstellen könnten. Wir haben gemeinsam den Prozess der Dokumentation aufgezeichnet und die Unterschiede zur Dokumentation einer Therapiestunde ermittelt. Bei genauerer Analyse der Anforderungen, die uns die Therapeuten mitteilten stellten wir fest, dass THRPY in der aktuellen Version schon für die Supervision geeignet ist:

Der Supervisor kann die Teilnehmer einer Supervision erst einmal genau wie Patienten in der App anlegen. Hilfreich kann ein dem Namen vorgestelltes Kürzel für die Unterscheidung zwischen Patienten und Teilnehmern der Supervision sein. Anschließend kann der Supervisor die Dokumentation der Supervisionsstunden genau wie die Dokumentation einer Therapiestunde vornehmen.

Uns ist klar, dass dies nur eine temporäre Zwischenlösung sein kann. Der Wunsch nach einer auf Supervisionen zugeschnittenen App ist aufgenommen. Allerdings wird die Umsetzung noch ein wenig warten müssen.

THRPY – Zwischenbericht nach einem halben Jahr

Zeit für einen kleinen Zwischenbericht, nachdem  THRPY – die App für Psychotherapeuten schon seit über einem halben Jahr im Store ist. Und wir haben noch ein paar kleine Verbesserungen vorgenommen.

Und wie fällt der Zwischenbericht nach einem halben Jahr  insgesamt aus? Durchschnittlich würde ich sagen… Wir haben zwar noch ein paar Downloads gewinnen können. Allerdings scheinen auch ein paar Therapeuten die App wieder deinstalliert zu haben. Denn wir pendeln bei den Updates immer so um die 50.

Der Vertrieb gestaltet sich weiter schwierig. Wir haben die Institute für die Ausbildung der Psychotherapeuten kontaktiert. Aber die Resonanz war nicht wirklich prickelnd. Auf unseren Vorschlag zur Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung sind die Institute gar nicht eingegangen. Das war ernüchternd. Denn wir glauben weiterhin daran, dass es sehr sinnvoll ist, ein Produkt gemeinsam mit den Kunden weiterzuentwickeln.

Wenn jemand Ideen hat wie wir die Zielgruppe der Psychotherapeuten gezielt ansprechen können, gerne auch in kleineren Gruppen oder einzeln, dann immer her damit. Wir sind über jeden Vorschlag dankbar.

Nach wie vor sind wir von dem Produkt, und auch dem Produktumfang überzeugt. Das Feedback der Anwender die THRPY nutzen ist absolut positiv. Mit dem Apple Pencil ist auch ein Werkzeug verfügbar, dass das dokumentieren der Therapiesitzungen in unserer App noch einmal erleichtert hat. Mit Tastatur oder anderen Stiften war die Eingabe zwar auch gut möglich. Aber der Apple Pencil hat noch einmal eine andere Qualität. Das ist das Feedback das wir von den Anwendern bekommen haben.

THRPY – Vertrieb für Psychotherapeuten

Nun ist unsere App THRPY schon über drei Monate im Store und wir konzentrieren uns zur Zeit auf den Vertrieb. Wir haben bisher ungefähr 50 Downloads. Und das ohne wirkliches Marketing. Das ist eigentlich schon ganz ok finde ich.

Allerdings haben wir festgestellt, dass es mit einem sehr überschaubaren Marketingbudget (<100,– €) auch wirklich schwierig ist den Vertrieb anzukurbeln. Besonders bei einer so spezifischen Zielgruppe wie den Psychotherapeuten. Auch gibt es keine wirkliche Online-Präsenz dieser Zielgruppe. Fachtagungen finden überwiegend ohne die Ausstellung von Produkten statt. Und für eine Werbeanzeige in Zeitschriften fehlt uns einfach das nötige Budget.

Selbst auf Facebook sind weniger als 1000 Psychotherapeuten gelistet (ohne die Heilpraktiker). Insgesamt gibt es aber über 25.000 die über eine Berechtigung zur Abrechnung mit der Krankenkasse verfügen.

Momentan fehlen uns ein wenig die Ideen wie wir an der Stelle mit dem Vertrieb weitermachen sollen. Für Ideen sind wir immer offen. 🙂

THRPY – die erste Version der App ist online

Die erste Version von THRPY war schon vor einiger Zeit fertig. Wir haben diese mit einem kleinen Kreis von Psychotherapeuten getestet. Dabei haben wir noch einige wichtige Hinweise für die Verbesserung bekommen. Nachdem wir diese umgesetzt hatten haben wir angefangen die App kostenlos in den Store zu stellen.

Wir sagen bewußt, dass wir uns noch in einer Phase der Verprobung befinden. Denn wir wollen von der kleinen Testgruppe nicht auf die Gesamtheit der Therapeuten schließen. Dazu wollen wir uns noch mehr Feedback einholen. Daher bleibt die App auch noch für einige Zeit kostenlos.

Transparenz im Vorgehen gegenüber unseren Nutzern ist uns wichtig. Daher haben wir uns entschlossen den Entwicklungsplan der App öffentlich zu machen. In einem Trello Board haben wir alle Informationen über den aktuellen Stand der Entwicklung und die geplante Weiterentwicklung veröffentlicht. Somit kann jeder Kunde (oder auch nicht Kunde) sehen wie es bei uns weitergehen wird.

THRPY – innovative Software für Psychotherapeuten

Mit wirklich guten und cleveren Menschen habe ich vor einiger Zeit eine Firma gegründet. Unsere Idee ist schlicht die Welt zu vereinfachen. Und anfangen wollen wir bei Psychotherapeuten.

Mit THRPY haben wir eine App für das iPad entwickelt. THRPY soll dem Therapeuten die Dokumentation der Therapiestunden radikal vereinfachen.

Die Idee dazu hatte ich im Gespräch mit einem befreundeten Therapeuten. Dieser beklagte sich über die Regelungen rund um die Dokumentation. Dadurch werde es immer schwerer den Fokus auf das wichtige zu konzentrieren: den Patienten.

Das wollen wir ändern. Wir arbeiten zumindest daran.

Es ist ein wirklich spannendes Projekt. Einerseits inhaltlich, aber auch vom Vorgehen. Wir versuchen das ganze mit Lean-Methoden umzusetzen. Allerdings sind wir alle durch klassisches Management geprägt. Und wir verfallen immer wieder in die gefühlt sichere Welt der althergebrachten klassischen Produktentwicklung.

Ich will ein wenig über die Erfahrungen die wir da gesammelt haben schreiben. Sowohl was das Vorgehen betrifft, als auch was die Erfahrungen mit dem Produkt angeht.

Ach ja, wer mehr über THRPY wissen will: www.thrpy.de